Ritscher Traktoren: Modelle & technische Daten
Die Ritscher-Schlepper gehen auf ein Hamburger Familienunternehmen in Moorburg zurück, das ab 1920 als Moorburger Trecker Werke (MTW) Traktoren baute. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden Dreirad- und Vierradschlepper sowie Geräteträger; 1961 verkaufte Karl Ritscher den Betrieb an die Berliner Maschinenbau AG. Insgesamt sollen rund 8.000 Schlepper gebaut worden sein.
Alle bei Traktorlexikon erfassten Ritscher-Modelle mit technischen Daten – mit Prüfstatus je Angabe.
Alle Ritscher-Modelle
29 Modelle mit technischen Daten. Filtere nach Leistung, Baujahr, Getriebe und mehr.
Weitere FilterAntrieb, Getriebe, Motor, Abgasstufe …
2 von 29 Modellen
Filter zurücksetzenRitscher Multitrac D 20
Baureihe Multitrac
- Leistung
- 18 PS
- Bauzeit
- ab 1958
Generation: 1958–1963
Ritscher N 20
Baureihe Dreiradschlepper
- Leistung
- 22 PS
- Bauzeit
- ab 1939
Generation: 1939–1942
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Häufige Fragen zu Ritscher
Welcher Ritscher-Traktor hat die meisten PS?
Der stärkste Ritscher-Traktor im Katalog ist der Ritscher 540 (1951–1959) mit 40 PS.
Welches ist der kleinste Ritscher-Traktor?
Das leistungsschwächste erfasste Modell ist der Ritscher Multitrac 512 G (1954–1955) mit 12 PS.
Welche Baureihen hat Ritscher?
Im Katalog sind 3 Ritscher-Baureihen erfasst, nämlich Vierradschlepper, Multitrac und Dreiradschlepper.
Aus welchem Land kommt Ritscher?
Ritscher stammt aus Deutschland und wurde 1920 gegründet.